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AKTUELLES

Geschäftsführer THERAmed Michael Klob und Mitarbeiterteam mit Marco Scherbaum bei Überreichung des Gesundheitssiegels.

14.12.2016 – „Ohne Mitarbeiter ist mein Betrieb nur eine leere Hülle“ 

Dieses Zitat stammt von Michael Klob, Geschäftsführer der Firma THERAmed. Dies war gleichzeitig sein Motiv, mit einer betrieblichen Krankenversicherung von HEALTH FOR ALL in die Gesundheit seiner Belegschaft zu investieren, als Wertschätzung für die Treue der Mitarbeiter.

Hierfür auch von mir „Daumen hoch“. Toller Arbeitgeber!

11.11.2016 – HEALTH FOR ALL Mitglied des Bundesverbands Betriebliches Gesundheitsmanagement 

Jeder Unternehmer und jede Führungskraft weiß heute, dass Gesundheit, Wohlbefinden und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter ganz entscheidende Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg sind.

Die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen für Arbeitnehmer, beispielsweise durch Umstrukturierung, neue Arbeitsmittel oder EDV, ambitionierte Zielvorgaben, haben einen unbestreitbaren Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Die Folgen wie Arbeitsunfälle, Burnout, steigende Fehlzeiten usw. kennt jeder, die betrieblichen Statistiken der Personalabteilungen sprechen eine deutliche Sprache.

Die Auflösung dessen in Form eines betrieblichen Gesundheitsmanagements ist eine anspruchsvolle Führungsaufgabe. Sie fordert von den Personalverantwortlichen neben  persönlichem Fingerspitzengefühl viel Knowhow, das Zusammenbringen der unterschiedlichsten Beteiligten sowie einen erheblichen Bedarf an internem und überbetrieblichem Austausch.

Der BBGM will sich als unabhängiger Fachverband genau an dieser Stelle einbringen. Er unterstützt Unternehmen wie gleichermaßen betriebliche Gesundheitsmanager in den einzelnen Phasen des Prozesses und will so langfristig die qualitativen Standards sowie das erfolgreiche Zusammenwirken der fachlichen BGM-Träger in der gelebten Unternehmenspraxis sicherstellen.

03.11.2016  B4B WISSENSMAGAZIN – Gesunde Mischung 

„Besonders überwiegt die Gesundheit alle äußeren Güter so sehr, dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist, als ein kranker König.“ Arthur Schopenhauers Zitat ist zwar bereits rund 200 Jahre alt – passt aber dennoch hervorragend in die heutige Zeit. Gesundheit ist das höchste Gut, (in der Regel) nicht käuflich und an dem Tag, an dem eine Krankheit das Leben verändert, sind alle materiellen Güter nichts mehr wert und man würde alles geben, um wieder gesund zu sein.

Wer heute ein Unternehmen führt weiß, dass gesund bleiben und Gewinne erzielen häufig nicht miteinander zu vereinen sind. Man schleppt sich mit Grippe ins Büro, ignoriert, wenn der Rücken zwickt und nimmt lieber eine Kopfschmerztablette, als sich eine halbe Stunde hinzulegen.

Doch viele Unternehmenslenker haben erkannt, dass es so nicht weitergehen kann. Nur ein gesunder Mitarbeiter kann hervorragendes Leisten und so die Firma nach vorne bringen. „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ ist daher ein Begriff, der derzeit in aller Munde ist. Doch mit einem „Veggie Day“ oder der „bewegten Pause“ ist es bei Weitem nicht getan. Tipps für Unternehmer, wie sie die Gesundheit im Betrieb richtig fördern, finden Sie in dieser Ausgabe.

Die Gesundheit von Mitarbeitern & Chefs, Alt & Jung, Frauen & Männern liegt vielen engagierten Unternehmen, Kliniken und Therapieeinrichtungen am Herzen. Eine Auswahl der Highlights finden Sie in dieser Ausgabe von B4B WIRTSCHAFTSLEBEN MAINFRANKEN WISSEN. Wir wollen Ihnen viele Tipps mit auf den Weg geben, wie Sie gesund bleiben – und gleichzeitig königlich behandelt werden.

Die Tabelle zeigt die 9 besten Anbieter

http://www.ivfp.de/rating/kompetenzrating/bkv/

19.10.2016 – neues Kompetenzrating betriebliche Krankenversicherung 

Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) fördert die Attraktivität und Produktivität eines Unternehmens. Sie begünstigt die Gesundheit der Mitarbeiter und ist eine ideale Möglichkeit zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung.

Das Rating des IVFP hat die Anbieter in den vier Teilbereichen Beratung, Vertragsgestaltung, Service & Verwaltung und Produktportfolio bewertet. Über 70 Kriterien wurden für das Rating berücksichtigt.

HALLESCHE mit bester Gesamtnote

Die beste Gesamtnote hat die HALLESCHE Krankenversicherung erreicht. Mit der Note 1,2 steht sie vor der Allianz Privaten Krankenversicherung und der AXA Krankenversicherung. Diese erreichten die Note 1,3. Auf den Plätzen dahinter folgen mit sehr guten Noten die Bayerische Beamtenkrankenkasse, die Württembergische Krankenversicherung, die Süddeutsche Krankenversicherung, die R+V Krankenversicherung, die Central Krankenversicherung und die Gothaer Krankenversicherung.

HEALTH FOR ALL hat mit allen Gesellschaften des Ratings einen Kooperationsvertrag. 

Mit starken Partnern an der Seite,  steht HEALTH FOR ALL ein breites Produktportfolio zur Verfügung und gewährleistet somit eine faire und unabhängige Beratung von Firmen jeder Größe.

11.10.2016 – Hamburg | Jobfit.aktuell Hamburg Messe
Präventionsforum für Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung

Marco Scherbaum (HEALTH FOR ALL) war in Hamburg vor Ort, weil jobfit.aktuell Information und Inspiration zu Themen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement und der Gesundheitsförderung bietet und wichtiges Beteiligungskonzept innerhalb der Messe Arbeitschutz Aktuell darstellt.
Das Messemodul richtet sich vor allem an den Mittelstand. Viele mittelständische Unternehmer wollen umdenken, ihnen fehlt es schlichtweg an Wissen, Zeit, Kooperationspartnern und den nötigen Ressourcen für innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement. Hier setzt das jobfit.aktuell Praxisforum an. Wenn Sie sich also fragen, wie Sie die Personalpolitik in Ihrem Unternehmen zukunftsgerechter gestalten können oder wie Sie Ihr Unternehmen für die großen Herausforderungen des demographischen Wandels fit machen, dann sind Sie auf der Arbeitsschutz Aktuell mit dem Praxisforum jobfit.aktuell genau richtig.

Mit zahlreichen Fachvorträgen, Praxis- und Anwenderberichten, Produktpräsentationen, interaktive Aktionen, Interviews und Podiumsdiskussionen gibt jobfit.aktuell Antworten auf alle wichtigen Fragen.

01.10.2016 – Marco Scherbaum ist  

„Zertifizierter Referent“ für das Institut für Vorsorge und Finanzplanung

Vorsorge für die Gesundheit ist wichtiger denn je – die passende Lösung zu finden aber durchaus komplex.

Durch die Kombination von Wissenschaft und Praxis, fachlicher Expertise und Knowhow, schafft das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) gemeinsam mit Marco Scherbaum als Referent neue Synergieeffekte.

Seine Kernkompetenz sind Seminare für die Betriebliche Krankenversicherung – als unternehmensberaterische Lösung für die Herausforderungen von Unternehmen.

Das IVFP-Akademie-Team setzt sich zusammen aus einem professionellen Orga-Team sowie Trainern, Referenten und Vertriebscoaches mit hoher Fachkompetenz und langjähriger Praxiserfahrung. Die IVFP-Experten sind gefragt auf Roadshows, Seminaren, Podiumsdiskussionen, Schulungen und Veranstaltungen jeder Größenordnung.

http://www.ivfp.de/akademie/referenten/

akademie@health-for-all.de

Foto von links: Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister mit Marco Scherbaum, HEALTH FOR ALL

Fotos:  HEALTH FOR ALL

27.08.2016 – Berlin | Marco Scherbaum im Gespräch mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe im Ministerbüro

„Ich habe mich sehr über das informative Treffen mit dem Bundesgesundheitsminister Herrn Hermann Gröhe im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin gefreut“. Marco Scherbaum.

 Thema des Gesprächs: betriebliche Gesundheitsvorsorge

Marco Scherbaum, Inhaber von HEALTH FOR ALL fragte den Gesundheitsminister: „Wie sind aus Ihrer Sicht, bei der zunehmenden Bedeutung der betrieblichen Gesundheitsvorsorge bei 40 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland, insbesondere Arbeitgeber zu motivieren,  in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren?“

Minister Gröhe gab diese interessanten Antworten: „…in Zeiten des Fachkräftemangels spielt die Mitarbeiterbindung eine große Rolle.“, „…gerade aus Sicht junger Arbeitnehmer muss der Job Spaß machen und Bewerber schauen neben dem Bruttogehalt auch darauf, welche Signale von Wertschätzung bekomme ich vom Betrieb?…“.

Und wenn das Wertschätzungssignal heißt: „Wir interessieren uns für Deine Gesundheit“, dann kann diese Investition genau den Beitrag leisten, dass der Arbeitnehmer nicht schon nach 2 Jahren weiterzieht, sondern sich an einen Betrieb bindet“. „Zum anderen ist das Thema Arbeitsunfähigkeit eine große Herausforderung für Betriebe….“.

Hermann Gröhe machte darauf aufmerksam: „…einige große Konzerne betreiben bereits betriebliche Gesundheitsförderung. Nun müssen sich die kleinen und mittelständischen Unternehmen die Frage stellen, was mache ich aus den guten Beispielen der Großunternehmen?“.

Schönes Zitat vom Gesundheitsminister:

„Betriebe sollen sich nicht von Krankheiten anstecken lassen, sondern von GESUNDHEIT!“

Dieser Meinung schließt sich Marco Scherbaum an. Das primäre Ziel ist, durch HEALTH FOR ALL Gesundheitskonzepte die Mitarbeitergesundheit in Betrieben bundesweit zu verbessern.

19.08.2016 – Mikka, jüngster Kunde von HEALTH FOR ALL

Mikka ist seit seiner Geburt über HEALTH FOR ALL abgesichert. Der kleine Mann musste inzwischen an einem Leistenbruch operiert werden und wurde als Privatpatient im Krankenhaus behandelt.

Der jüngste Kunde von HEALTH FOR ALL war nun zu Besuch im Büro in Würzburg. Wie man sieht, geht es ihm bestens. Wir wünschen Mikka weiterhin gute Besserung und Genesung.

03.08.2016 – Bundesministerium für Gesundheit  |  Thema Prävention – betriebliche Gesundheitsförderung: Unternehmen unternehmen Gesundheit

Wir alle verbringen einen großen Teil unserer Zeit an unserem Arbeitsplatz. Was liegt also näher, als dafür zu sorgen, unser Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass es für den Erhalt unserer Gesundheit förderlich ist?
Viele Firmen haben dies für sich bereits erkannt. Sie haben die Gesundheitsförderung zu einer Managementaufgabe in ihren Betrieben gemacht.
Häufig sind es die kleinen und mittleren Unternehmen, die die Möglichkeiten der betrieblichen Gesundheitsförderung noch nicht ausreichend nutzen. Der Grund ist ebenso einfach wie nachvollziehbar.
Sie haben oft nur wenig Mitarbeiter und einen begrenzten Gestaltungsspielraum.

Dennoch steht fest: Investitionen in die Gesundheitsförderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gerade auch von kleinen und mittleren Betrieben, sind immer Investitionen in die Zukunft unserer Gesellschaft.

25.07.2016 – HEALTH FOR ALL (Trikot-Sponsor) gratuliert den meisterlichen Mannschaften der Tennisabteilung SB VERSBACH zum Aufstieg

14.07.2016 : HEALTH FOR ALL (Partner der Fachkräfte-Kampagne) informiert:

Mainfranken – wie für Dich gemacht! Zukunftsforum Mainfranken

„Mainfranken gehört zu den Kraftzentren Bayerns.“ Mit dieser positiven Botschaft startete die Fachkräfteoffensive Mainfrankens.
Der Vorsitzende der Region Mainfranken GmbH, Oberbürgermeister Sebastian Remelé begrüßte rund 120 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem öffentlichen Bereich bei der Main-Post zum Zukunftsforum Mainfranken, um über Perspektiven, Chancen und Herausforderungen der Region Mainfranken zu informieren und zu diskutieren.
Tobias Koch von der Prognos AG präsentierte die aktuellen Ergebnisse des Prognos Zukunftsatlas, der Mainfranken eine positive Entwicklung attestiert. Der Erfolg basiere dabei auf den zentralen Stärken, wie einem hohen Beschäftigungsanteil in den deutschen Zukunftsfeldern, der sehr guten Erreichbarkeit der Region, einer hohen Arbeitsplatzdichte mit starken Arbeitsmarktzentren und geringer Arbeitslosenquote sowie einer überdurchschnittlichen Patentintensität. Was der Region allerdings Sorge bereite, sei der demografische Wandel und der zunehmende Fachkräftemangel.
Bei der anschließenden Podiumsdiskussion wurden die Perspektiven für die Region Mainfranken weiter vertieft. Die Vorsitzenden der Region Mainfranken GmbH, Oberbürgermeister Sebastian Remelé und Landrat Eberhard Nuß, diskutierten mit Max-Martin Deinhard (IHK Würzburg-Schweinfurt), Rolf Lauer (Handwerkskammer für Unterfranken) und David Brandstätter (Mediengruppe Main-Post). In einem waren sich alle einig: Mit Eigeninitiative und Mut, der Bündelung aller Kräfte und einer gemeinsamen Positionierung nach außen könne man die Stärken der Region Mainfranken weiter ausbauen und die Herausforderungen der Standortentwicklung gemeinsam meistern.
Das ist auch das Ziel der Fachkräfteoffensive „Mainfranken – wie für Dich gemacht!“. In einer Online-Mobilisierungskampagne werden auswärtige Fachkräfte auf die hohe Lebensqualität in Mainfranken aufmerksam gemacht und ihnen Chancen auf attraktive Arbeitsplätze in der Region offeriert. Hierfür hat die Region Mainfranken GmbH mit einer regionalen Werbeagentur eine Kommunikationsstrategie mit Beteiligungsmöglichkeiten für Unternehmen und Kommunen entwickelt. „Mit der Kampagne wollen wir die regionalen Arbeitgeber in der Anwerbung von Fach- und Führungskräften unterstützen“, so Åsa Petersson, Geschäftsführerin der Region Mainfranken GmbH.
„Mit dem Kampagnenclaim „Mainfranken – wie für Dich gemacht“ wollen wir deutlich machen: Arbeiten und Leben – das geht in Mainfranken besonders gut! Menschen, die für sich einen neuen Lebensraum in Erwägung ziehen, treffen eine Herz-Kopf Entscheidung. Die emotionalisierende Werbung sorgt für eine positive Wahrnehmung der gesamten Region und der attraktiven Arbeitgeber vor Ort. Ziel ist, dass Mainfranken als starker Standort mit tollen Perspektiven sichtbar wird.“
Die frisch gelaunchte Website www.wiefuerdichgemacht.com ist das Kernstück der Kampagne.
Die Fachkräftekampagne ist eine gemeinsame Initiative der Region Mainfranken GmbH, der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt, der Handwerkskammer für Unterfranken und der Mediengruppe Main-Post.

21.05.2016 – “So bleiben Mitarbeiter und Unternehmen fit”

In Zeiten des demografischen Wandels wird Betriebliches Gesundheitsmanagement immer wichtiger.

Wer sich demografische Entwicklung in Deutschland näher betrachtet, wird feststellen: Immer mehr Menschen werden imm älter, aber es kommen weniger Junge nach. Das hat nicht nur Auswirkungen auf unser Rentensystem, sondern verändert auch die Altersstruktur in den Firmen.

Konkret hat dies zur Folge, dass die Belegschaften in den Betrieben älter werden, dass die Lebensarbeitszeit sich verlängern muss, und nicht zuletzt, dass ein ausreichender Nachwuchs an Fachkräften ausbleibt. Parallel hierzu werden sich Krankenstand und Fehlzeiten in Unternehmen erhöhen.

Somit stehen steigenden Arbeitsausfallkosten dem größer werdenden Bedarf der Betriebe an gesunden, motivierten und produktiven Arbeitnehmern gegenüber. Wie aus Zahlen der AOK Bayern hervorgeht, verfügen die beiden Regierungsbezirke Ober- und Unterfranken mit 5,3 Prozent über den höchsten Krankenstand in Bayern. Das bedeutet, dass von insgesamt 100 Mitarbeitern in einem Unternehmen immer mindestens fünf Arbeitnehmer krankheitsbedingt fehlen. Und in der Stadt Würzburg sowie in den Landkreisen Würzburg, Kitzingen und Main-Spessart war im vergangenen Jahr jeder AOK-versicherte Arbeitnehmer durchschnittlich zwischen 16,5 und 20 Kalendertage krank.

Mitarbeiter gezielt fördern

Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen können Arbeitsplätze sicher gemacht und komfortabler ausgestattet, zum anderen können auch die Mitarbeiter durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement gefördert werden.

Foto: s.Oliver Baskets Geschäftsführer Steffen Liebler (links) mit Marco Scherbaum, Gründer & Inhaber von HEALTH FOR ALL und Silvana Scherbaum, Kundenmanagement und Assistenz der Geschäftsleitung HEALTH FOR ALL.

Foto s.Oliver Baskets

09.05.2016 – “Medieninfo s.Oliver Baskets”

Neuer Business-Partner: Firma HEALTH FOR ALL unterstützt die s.Oliver Baskets in den Playoffs und in der kommenden Saison. Pünktlich zum Start der Playoffs können die s.Oliver Baskets einen neuen Business-Partner im Kreis der Sponsoren begrüßen: Die Firma HEALTH FOR ALL mit Sitz in Würzburg erstellt Gesundheitskonzepte für Unternehmen, Arbeitnehmer und Privatpersonen und wird mit ihrer Botschaft „Gesundheit für Alle“ beim Viertelfinal-Heimspiel gegen die Brose Baskets am Donnerstag zum ersten Mal auf einer LED-Bande vertreten sein. Der Vertrag läuft zunächst bis zum Ende der Beko BBL-Spielzeit 2016/2017.
„Unser Unterstützer-Netzwerk wächst schon vor Saisonende weiter. Wir freuen uns auf Marco Scherbaum mit seiner Firma als neuen starken Partner aus der Region“, sagt s.Oliver Baskets Geschäftsführer Steffen Liebler. Der Schwerpunkt der Tätigkeit der Firma HEALTH FOR ALL liegt im betrieblichen Gesundheits-Management in Form der betrieblichen Krankenversicherung.
„Wir nutzen unsere langjährige Erfahrung, um unseren Kunden branchenspezifische Lösungen anzubieten. Wir bieten eine überdurchschnittlich gute Produktauswahl und ermöglichen unseren Kunden dadurch eine optimale, faire und unabhängige Betreuung und Beratung in allen Lebensphasen“, erläutert Firmengründer und -Inhaber Marco Scherbaum: „So wie beim Basketball die Gesundheit der Spieler für den Erfolg der Mannschaft von großer Bedeutung ist, so tragen im Betrieb gesunde Arbeitnehmer mit ihrer Arbeitskraft und Motivation zum Erfolg eines gesunden Unternehmens bei. Wir freuen uns, die s.Oliver Baskets und den Basketball der Region als Partner zu unterstützen.“

Pressemitteilung s.Oliver (pdf)

08.04.2016 – “Artikel AssCompact”

Betriebliche Krankenversicherung: Nur sehr wenige Firmen bieten ihren Mitarbeitern bisher eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) an. Dabei steht sie bei Arbeitnehmern laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Gothaer Krankenversicherung hoch im Kurs. Auch für Arbeitgeber lohnt sich demnach der Einsatz einer bKV. Nur 4% der Arbeitnehmer haben laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Gothaer Krankenversicherung von ihrem Arbeitgeber eine bKV als betriebliche Zusatzleistung angeboten bekommen. Am häufigsten wurden bisher eine betriebliche Altersvorsorge (35%) sowie ein Arbeitszeitkonto (16%) angeboten. Auf der Wunschliste der Arbeitnehmer steht die bKV dagegen bei 61% der Befragten ganz oben, bei unter 30-Jährigen sogar bei 64%. Vergünstigungen wie Dienstwagen, Jobticket oder Firmentelefon liegen weit abgeschlagen dahinter.
Kostenersparnis als Hauptgrund
Kostenersparnis ist der Hauptgrund für die Befragten, eine bKV abzuschließen (84%). Weitere Gründe sind das günstige Mitversichern von Familienmitgliedern (62%) sowie die Umgehung der Gesundheitsprüfung (54%). Die Zahnersatzversicherung steht mit 54% ganz oben auf der Wunschliste der Arbeitnehmer, gefolgt von einer ambulanten Zusatzversicherung (34%) und einer Zahnbehandlungsversicherung (33%).
Erhöhte Loyalität und Attraktivität der Arbeitgeber
Arbeitgeber dürfen sich laut der Umfrage auf eine gesteigerte Loyalität hoffen. Rund zwei Drittel der Befragten gaben an, dass eine bKV als Zusatzleistung die Loyalität zum Arbeitgeber stärken würde. Das besondere Interesse der jüngeren Generation an der bKV verschaffe somit dem Arbeitgeber eine höhere Attraktivität bei der Suche nach Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt. Mehr als vier von zehn Befragten sehen in einer angebotenen bKV in Kombination mit einem betrieblichen Gesundheitsmanagement (bGM) einen Hauptgrund für die Wahl des künftigen Arbeitgebers. Ähnlich viele sind der Ansicht, dass bKV-Angebote die Fehlzeiten reduzieren würden. (mh)

Verantwortlich in Sache Pressearbeit: Rainer Heitzenröther, Journalist | presse@health-for-all.de